My Way

28.November 2013

My Way

Das Unterengadin bekanntlich mein erster und letzter Rückzugsort, dann wenn in den Nebelschwaden des Unterlandes mir ein paar Träumer, Nasengrübler und andere Penntüten zu viel vor meiner Schnauze auftauchen. Nicht weil ich von staatlicher Oberhand flüchtig wäre – die Könner und deren Autorität erkennt man ohnehin spätestens wenn sie einem am Nacken liegen. Das einzig beunruhigende aus meiner Perspektive, dass es zu vorangehenden Jahren verhältnismässig viele Besuche geworden sind.