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Living Darfur – Immer diese Perspektivenohne Abgasanlage, aber mit Aussichten.

The ForceThe all new one and there’s something left for the green one.

MC Solaar Prose Combat – Nouveau Western

The Impossible Possible ShootAn Inside Job

Some Thoughts, Some Passions – Black Rebel Motorcycle Club

Shoot for some Scooby Snacks – The Fun Lovin’ Criminals.

Wenn schon den Vogel zeigen, dann von seiner schönsten Seite. Hells Bells – Back in Black (1980)

Einer lässt sich blenden, andere verlieren langsam, aber mit Sicherheit ihre Eier… Und wo soll’s enden? Foo Fighters – Burning Bridges.

Δ – One…, Two…, Three

DJ Shadow – The Outsider Intro

Gonna Make It Better. Gonna Make It Right.

I’m a Raptor and they are Pussy’s.

Wir bleiben wach bis…  Lila Wolken

Happy New Year. And Always Look On…

Bananenrepubliken

11.Mai 2013

Bananenrepubliken

Man macht sich seine Pläne im Leben, so auch ich. Die Temperaturen entlang der Bielerseestrände nicht immer so beständig. In seichten Gewässern badet man zwar nicht im Schmutz, nicht selten bildet sich aber oberflächlich ein öliger Film, schmieriger Sonnenschutz von bleichen Seeländern.

So haben wir geplant unsere Badetücher anstatt im Gras mal auf feinem Sand auszubreiten und die etwas beständigeren Wetterlagen entlang der brasilianischen Küste nahe des Äquators zu besuchen. Lange bevor unserer Anreise haben wir gebucht, aus welchem Grund auch immer.

Spurensuche

25.Dezember 2012

Spurensuche

Es ist kälter geworden draussen. Weiss, grau bis schwarz prägt das Bild. Seit Wochen hat es bereits weisse Flocken geregnet und ich war noch nicht einmal richtig im Schnee. Dabei wäre eigentlich alles startklar, meine schwarze Katze hat die Winterpfoten drauf und das Radical-Super-Brett hat einen frischen Schliff, höchste Zeit damit herum zu tanzen.

Fünf darauf folgende Freitage gönne ich mir, ich könnte schon fast von Ferien reden, da war ja noch der Ausflug ans TestRide in die Lenzerheide, zwei Arbeitstage kostete mich das, ansonsten mag ich mich in diesem Jahr nicht an Ferien erinnern. Zugegeben meine Arbeitstage laufen auch nicht immer auf acht Stunden, mein Soll richtet sich nach der werten Kundschaft und diese regle ich nach meiner Gesundheit und Vernunft. Von 13 geregelten und bezahlten Urlaubswochen bin ich weit entfernt, aber ich beklage mich nicht. Wer gerne tut was er macht, dem fehlt es schliesslich an nichts.

Race gainst the machine

27.August 2012

Race against the machine

Die Geisterstunden sind nun vorüber. Die Geister die ich rief. Sie haben die dumme Angelegenheit nicht an Türen anzuklopfen und schleichen sich dabei ständig in mein Hirn.

Wie soll man schlafen, wenn weit entfernt im dunklen Wald Männer schreien. Wie soll man konzentriert arbeiten, wenn es am anderen Ende des Drahtes plötzlich unerwartet funkstill ist. Passfotos sollen angefertigt werden, fehlen irgendwo kurzfristig wichtige Arbeitskräfte prasselt dann alles wieder auf mich nieder. Es verschwinden Millionen und am anderen Tag sind sie wieder da. Auffällige Streifenwagen, verschwundene E-Mails und deren Herkunft nicht überbewerten. Noch offene Rechnungen dürften auf den Ursprung des Sturms hinweisen.

Vordere Ränge

8.Mai 2012

Vordere Ränge

Ein Grund einen anständigen Blogeintrag zu schreiben, die Kategorie «Sounds & Music» mit etwas Inhalt zu füttern und einen kleinen Tipp abzugeben. Gewiss, meine Adresse hat kaum die Kraft, um sämtliche Medienkanäle zu füllen. Gottlob – wo wäre da die Qualität in meinem Leben.

Trotzdem nehme ich mir hier gerne wieder einmal Zeit, um eine werte Scheibe anzukündigen. Die Scheibe und auch dessen Verpackung, welche tatsächlich mein vergangenes Wochenende und die gefällige Autofahrt zu meiner werten Kundschaft bereichert hat. Und warum dürfte ich die Bezugsadresse – die der CD meine ich – fernab von kalkulierenden Excel-Tabellen nicht auch direkt angeben.

Allegra e bainvgnü

22.Oktober 2011

Allegra e bainvgnü

Ein Weilchen ist es jetzt her, seit ich mich das letzte mal an den äussersten Zipfeln des Engadins niedergelassen habe. Genau drei Jahre weiss ich aufgrund meines Logbuches zu rechnen.

Dieses mal bin ich allerdings nicht auf der Flucht. Auf den ellenlangen Tunnel kann ich verzichten, meine neue Beziehung machts bekanntlich möglich. Die paar Kehren über den Flüelapass kommen mir so kurz vor, wie die Hausrunden über den Frienisberg. Der Sven Hedin – der weisse VW Bus, tingelt dagegen in Sardinien im Kreis herum und ich bin gespannt wie lange der’s noch machen wird, seine goldenen Streifen sind längst vergilbt und ich sehe den Tag kommen, wo wir in unserem Garten das Grab schaufeln müssen. Einzig die gut bestückte und eingerichtete Küchennische wird mir ein wenig fehlen.